Über Markus
Markus ist in einer Kleinstadt bei Chemnitz aufgewachsen, wo sein Großvater ihm samstags Skat beigebracht hat — sein erster Berührungspunkt mit Wahrscheinlichkeitsrechnung, auch wenn er das damals nicht wusste. Sein Vater war Elektriker, seine Mutter Schulsekretärin. Zahlen und Muster haben ihn schon früh fasziniert.
Nach dem Abitur studierte er Mathematik an der Technischen Universität Dresden mit Schwerpunkt Statistik. Vier Jahre lang arbeitete er als Risikoanalyst bei einer mittelständischen Versicherung in Dresden — ein Job, der ihm analytische Strenge beibrachte, aber wenig Begeisterung weckte. Er begann einen Master in Data Science, brach ihn aber ab, um freiberuflich zu arbeiten.
2018 startete er einen persönlichen Blog, auf dem er Pokerräume analysierte. Als der Glücksspielstaatsvertrag 2021 den regulierten Markt öffnete, schwenkte er auf Online Casinos um. Seit 2024 leitet er die Testredaktion bei HeyTupu.
Was Markus bei HeyTupu macht
Markus ist der Zahlenkopf hinter jeder Bewertung. Er verantwortet die harten Daten: Auszahlungsgeschwindigkeiten auf die Minute gestoppt, RTP-Werte gegen Anbieterangaben verifiziert, Bonusmathematik durchgerechnet und Umsatzbedingungen entschlüsselt. Wenn ein Casino behauptet, Auszahlungen in 24 Stunden zu bearbeiten, testet Markus es — und dokumentiert, ob es 24 Stunden oder 47 waren.
Seine Überzeugung: „Vertraue keiner Zahl, die du nicht selbst überprüft hast." Jede Casino-Bewertung auf HeyTupu durchläuft seinen mathematischen Prüfstand, bevor sie veröffentlicht wird.
Methodik
Jede Auszahlung wird gestoppt — von der Anfrage bis zum Geldeingang. Mindestens drei Zahlungsmethoden pro Casino.
Angaben der Casinos werden gegen unabhängige Quellen und eigene Spielsessions abgeglichen.
Umsatzbedingungen, Maximal-Einsatz-Regeln, Spielgewichtungen und versteckte Klauseln — alles durchgerechnet.
Quartalsweise Nachprüfungen aller empfohlenen Casinos auf Änderungen bei Konditionen oder Beschwerden.
Persönlich
Wenn Markus nicht gerade Casino-Daten auswertet, spielt er Schach im Leipziger Schachverein (ELO ~1800), wandert in der Sächsischen Schweiz oder braut Weizenbier in seiner Küche. Er sammelt Vintage-Brettspiele — sein Lieblingsstück ist eine Monopoly-Ausgabe von 1961. Methodisch, trocken humorvoll und der Typ, der seine Kaffee-Brühzeit auf die Sekunde genau stoppt.